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Beratung – KI-Enablement

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KI-Enablement

KI-Beratung für Unternehmen: Strategie, Anwendungsfälle, Umsetzung

Damit Sie den richtigen Weg einschlagen.

KI-Beratung unterstützt Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz gezielt dort einzusetzen, wo sie Nutzen stiftet. Sie umfasst die Analyse von Prozessen und Daten, die Auswahl und Bewertung von Anwendungsfällen, Empfehlungen zu Werkzeugen, Datenschutz und Organisation sowie eine umsetzbare Roadmap. Bei Bitkom (2026) nennen 85 Prozent der Unternehmen ohne KI fehlendes technisches Know-how als Hindernis [1].

Überblick

Was ist KI-Beratung?

KI-Beratung beantwortet vor der Investition die Fragen, die später über Erfolg oder Misserfolg entscheiden: Welche Prozesse eignen sich, welche Daten sind vorhanden, welche Risiken gibt es und wer im Unternehmen trägt das Vorhaben? Gerade im Mittelstand ist das die zentrale Hürde. Laut KfW Research (2026) nutzen 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen mindestens eine KI-Technologie, und die Suche nach ersten praxistauglichen Anwendungen gilt als wesentliches Hindernis [2].

AnalyseWo KI in Ihrem Unternehmen wirkt.
AnwendungsfällePriorisiert nach Nutzen.
RoadmapSchritte, Verantwortliche, Aufwand.
RahmenDatenschutz und Regeln von Anfang an.
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Diese Seite erklärt, was KI-Beratung leistet, wie sie abläuft, wovon die Kosten abhängen und woran Sie eine gute Beratung erkennen. Sie richtet sich an Geschäftsführer sowie Marketing- und Vertriebsleiter im B2B-Mittelstand. Zahlen sind mit Quelle und Jahr belegt, Einschätzungen von unidexx sind gekennzeichnet.

KI-Beratung ist eine Dienstleistung, die ein Unternehmen vom ersten Interesse an künstlicher Intelligenz bis zu einer tragfähigen Entscheidung begleitet. Sie klärt, wo KI im Unternehmen Nutzen schafft, wo einfachere Mittel genügen und welche Voraussetzungen vorher erfüllt sein müssen.

Das Ergebnis ist kein Technikbericht, sondern eine Entscheidungsgrundlage: priorisierte Anwendungsfälle, ein Plan für Daten, Systeme und Zuständigkeiten sowie ein Vorschlag für einen ersten Pilot. Bei unidexx steht der Grundsatz dahinter, dass der Mensch in der Verantwortung bleibt und KI unterstützt.

Was gehört zur KI-Beratung?

Was zur KI-Beratung gehört.

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Was gehört zur KI-Beratung?

Typische Bausteine sind Bestandsaufnahme, Anwendungsfall-Workshop, Datenreife-Check, Werkzeug- und Architekturempfehlung, Regeln für den Umgang mit KI im Team und eine Roadmap. Wie umfangreich das ausfällt, hängt von Ausgangslage und Ziel ab. Manche Unternehmen brauchen nur eine Einordnung für eine Entscheidung, andere eine mehrmonatige Begleitung.

Abgrenzung zu Schulung und Implementierung

Beratung, Schulung, Implementierung.

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Abgrenzung zu Schulung und Implementierung

Beratung klärt das Was und Warum, KI-Schulung befähigt Mitarbeitende, und KI-Implementierung setzt die Lösung technisch um. In der Praxis greifen die drei ineinander, lassen sich aber einzeln beauftragen. Der Leistungsbereich KI-Enablement fasst sie zusammen.

Leistungen

Unsere Leistungen im Bereich KI-Beratung

Das übernehmen wir für Sie, einzeln oder als Paket. Karte anklicken für mehr Infos.

Potenzialanalyse

Wo steht Ihr Unternehmen?

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Potenzialanalyse

Wir identifizieren die Prozesse mit dem größten Nutzenpotenzial für KI und prüfen Datenlage, Systeme und Voraussetzungen im Team. Wir führen Gespräche mit Vertrieb, Marketing und Geschäftsführung und prüfen Daten, Systeme und bestehende KI-Nutzung.

Ergebnis: Bericht mit Ist-Stand, Reifegrad und den wichtigsten Handlungsfeldern.

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Anwendungsfälle und Roadmap

Von der Idee zum Fahrplan

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Anwendungsfälle und Roadmap

Wir bewerten und priorisieren Anwendungsfälle und entwickeln einen Plan mit Pilot, Kennzahlen und Entscheidungspunkten. Jeder Anwendungsfall wird nach Nutzen, Aufwand und Risiko bewertet, damit Sie wissen, womit Sie beginnen und was warten kann.

Ergebnis: Priorisierte Anwendungsfälle mit Roadmap, Zuständigkeiten und Aufwand.

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KI-Schulung

Wissen für das Team

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KI-Schulung

Wir befähigen Vertrieb und Marketing zum sicheren, praxisnahen Umgang mit KI und stimmen die Inhalte auf Ihre Regeln ab. Die Schulung richtet sich nach Rollen und Vorwissen und verbindet Grundlagen mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.

Ergebnis: Praxisnahe Schulung für Vertrieb und Marketing nach Ihrem Bedarf.

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KI-Implementierung

Aus dem Plan wird Betrieb

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KI-Implementierung

Wir binden KI-Funktionen in CRM, Kundenservice und Vertriebsprozesse ein und machen den Effekt über klare Kennzahlen sichtbar. Wir begleiten Auswahl, Anbindung und Test und sorgen dafür, dass Zuständigkeiten für den Betrieb klar sind.

Ergebnis: Umgesetzte Lösungen in Ihrer Systemlandschaft, begleitet bis zum Livegang.

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Agentic Workflows

Aufgaben für Agenten

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Agentic Workflows

Wir konzipieren Abläufe, in denen Agenten Routineschritte übernehmen und Menschen prüfen und freigeben. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar. Wir zeigen, wo wiederkehrende Aufgaben von Agenten übernommen werden können und welche Freigaben dafür nötig sind.

Ergebnis: Konkrete Abläufe, die mit Agenten entlastet werden können.

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Sichtbarkeit in Suche und KI-Antworten

Gefunden werden in KI-Antworten

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Sichtbarkeit in Suche und KI-Antworten

Wir verbinden KI-Strategie mit SEO und GEO, damit Ihre Inhalte gefunden und in KI-Antworten korrekt wiedergegeben werden. Wir stellen Inhalte so auf, dass einzelne Abschnitte Fragen präzise beantworten und mit Quelle zitiert werden können.

Ergebnis: Inhalte, die Suchsysteme und KI-Assistenten zitieren können.

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Der Bedarf an Orientierung ist hoch, weil die Nutzung schnell wächst, aber Wissen und Erfahrung fehlen. Laut Bitkom (2026) nutzen 57 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland KI, nach 36 Prozent im Jahr 2025 [1]. Dennoch bleibt ein großer Teil zurückhaltend, vor allem aus Unsicherheit über Aufwand und Nutzen.

Unternehmen ohne KI nennen laut Bitkom (2026) als Hindernisse fehlendes technisches Know-how (85 Prozent), rechtliche Unsicherheiten (66 Prozent), schwer kalkulierbare Kosten (63 Prozent) und fehlende Personalressourcen (51 Prozent); 30 Prozent sehen keine Anwendungsfälle [1].

Der Mittelstand ist breit unterwegs, aber am Anfang

Der Mittelstand steht am Anfang

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Der Mittelstand ist breit unterwegs, aber am Anfang

Laut KfW Research nutzen 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen KI, das ist rund das Fünffache des Werts von 2016 bis 2018; bei Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten sind es 36 Prozent [2][3]. Am häufigsten ist die Erzeugung natürlicher Sprache mit 14 Prozent [2]. Entscheidend für den Einsatz ist laut KfW weniger die Unternehmensgröße als das digitale Know-how und die Innovationsfähigkeit [2]. Im EU-Durchschnitt nutzten laut Eurostat 2025 rund 20 Prozent der Unternehmen KI [4].

Stand heute

KI-Beratung im Mittelstand: Stand 2026

Frau mit Brille betrachtet an einer Glaswand ein violett leuchtendes Prozessschema

Beratung

Was liefert eine KI-Beratung konkret?

Beispiel aus der Praxis: Angebotserstellung mit Agentic Workflow

Für die OZS Oberflächenzentrum Süd hat unidexx im Rahmen eines umfassenden Projekts aus Website, SEO, GEO, Google Ads und Print-Unterlagen auch einen Agentic Workflow in der Angebotserstellung umgesetzt. Das Gesamtprojekt erhöhte die Sichtbarkeit um 200 Prozent. Solche Anwendungsfälle entstehen am besten aus einer vorgelagerten Prozessanalyse.

Typisch für solche Vorhaben ist ein klarer Start: Zuerst wird der bestehende Weg von der Anfrage bis zum Angebot erfasst. Dabei zeigt sich, welche Informationen eingehen, wo manuell nachgearbeitet wird und welche Schritte sich ständig wiederholen. Erst danach lässt sich entscheiden, welcher Teil ein Agent übernehmen kann und welcher beim Menschen bleibt.

Matrix zur Priorisierung von KI-Anwendungsfällen nach Nutzen und AufwandZuerst umsetzenPlanenAnfragen qualifizierenAngebotsentwurfVollautomatischerVertriebTextvariantenAufwand →Nutzen →PRIORISIERUNG
Matrix zur Priorisierung von KI-Anwendungsfällen nach Nutzen und Aufwand

Eine gute KI-Beratung liefert überprüfbare Arbeitsergebnisse statt allgemeiner Empfehlungen. Die folgende Liste beschreibt, was Sie je nach Umfang erwarten können; sie ist eine Einordnung von unidexx und kein Branchenstandard.

  • Ist-Analyse: Prozesse in Vertrieb, Marketing und Service, vorhandene Systeme und Datenquellen.
  • Anwendungsfall-Liste: priorisiert nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko, mit Begründung, was bewusst nicht umgesetzt wird.
  • Datenreife-Einschätzung: Welche Daten liegen vor, wie aktuell und zugänglich sind sie.
  • Empfehlung zu Werkzeugen und Anbindung an CRM, Shop, Website oder Dokumentenablage.
  • Spielregeln: Freigabeprozesse, Umgang mit Kundendaten, Vorgaben für Mitarbeitende.
  • Roadmap mit Pilot, Kennzahlen und Entscheidungspunkten.
Violett getöntes Münzfernrohr vor einer Berglandschaft, Sinnbild für den klaren Blick nach vorn

Die Kosten einer KI-Beratung lassen sich ohne Kenntnis von Umfang und Ausgangslage nicht seriös beziffern; verlässliche Preisangaben für den Markt liegen uns nicht vor. Aussagekräftig sind die Faktoren, die den Aufwand bestimmen.

Dazu gehören die Zahl der betrachteten Prozesse und Abteilungen, die Qualität und Verteilung der Daten, die Zahl der Systeme, die angebunden werden sollen, der Bedarf an Workshops und Schulungen sowie die Frage, ob nur eine Empfehlung oder auch eine Begleitung bei der Umsetzung gewünscht ist. Fordern Sie ein Angebot mit klar beschriebenen Ergebnissen und Meilensteinen an.

Beratung

Was kostet eine KI-Beratung?

Beratung

Woran erkennen Sie eine gute KI-Beratung?

Eine gute KI-Beratung stellt zuerst Fragen zu Ihrem Geschäft und nicht zu Werkzeugen. Sie benennt, wo KI nicht sinnvoll ist, legt Annahmen offen und vereinbart messbare Ziele. Die folgenden Kriterien helfen bei der Auswahl; sie sind eine Einschätzung von unidexx.

  • Prozess- und Branchenverständnis statt reiner Technikdemonstration.
  • Messbare Ziele und Kennzahlen für den Pilot, bevor Werkzeuge ausgewählt werden.
  • Herstellerunabhängige Empfehlung mit Begründung und Hinweis auf Abhängigkeiten.
  • Klare Aussagen zu Datenschutz und Grenzen, ohne Rechtsberatung zu ersetzen.
  • Übergabe von Dokumentation und Wissen an Ihr Team.

Regulierung und Datenschutz: neutral eingeordnet

Die EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (Verordnung (EU) 2024/1689) trat am 1. August 2024 in Kraft und gilt gestaffelt; der Zeitplan wurde zuletzt angepasst [6][7]. Nach der EU-Kommission sollen Anbieter und Betreiber Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ergreifen, ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben [5]. Die Datenschutz-Grundverordnung gilt zusätzlich bei personenbezogenen Daten. Eine KI-Beratung ersetzt keine Rechtsberatung; für verbindliche Aussagen wenden Sie sich an Datenschutzbeauftragte oder Fachanwälte.

Vorgehen

So gehen wir bei unidexx vor

Fünf Schritte, die aufeinander aufbauen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, wie es weitergeht.

01

Gespräch und Zielbild

Wir klären, was Sie erreichen möchten, welche Erfahrungen mit KI es bereits gibt und welche Rahmenbedingungen gelten. Daraus entsteht ein gemeinsames Zielbild, an dem sich alle weiteren Schritte messen lassen.

02

Bestandsaufnahme von Prozessen und Daten

Wir schauen uns Vertriebs-, Marketing- und Serviceabläufe sowie Systeme und Datenquellen an. Wir suchen die Stellen mit dem größten Entlastungspotenzial und prüfen, ob die Datengrundlage trägt.

03

Anwendungsfälle bewerten und priorisieren

Wir bewerten mögliche Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko. Nicht jeder Prozess braucht KI. Wir benennen ausdrücklich, wo einfache Automatisierung oder eine Prozessänderung genügt.

04

Roadmap und Pilot festlegen

Wir legen einen begrenzten Pilot mit Kennzahlen, Zuständigkeiten und Freigabepunkten fest. Die Roadmap zeigt, was danach folgen kann und welche Entscheidungen Ihr Team treffen muss.

05

Übergabe und Begleitung

Auf Wunsch begleiten wir Schulung und Umsetzung. Unabhängig davon übergeben wir Dokumentation und Entscheidungsgrundlagen, sodass Ihr Team das Vorhaben eigenständig weiterführen oder anderweitig beauftragen kann.

FAQ

Häufige Fragen zu Beratung

Was macht eine KI-Beratung?

Eine KI-Beratung analysiert Prozesse, Daten und Ziele, bewertet Anwendungsfälle, empfiehlt Werkzeuge und Regeln und erstellt eine Roadmap mit Pilot. Sie verschafft eine Entscheidungsgrundlage, bevor investiert wird. Laut Bitkom (2026) nennen 85 Prozent der Unternehmen ohne KI fehlendes Know-how als Hindernis [1].

Für wen lohnt sich KI-Beratung?

KI-Beratung lohnt sich für Unternehmen, die KI einsetzen möchten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen, oder die erste Versuche nicht skalieren konnten. Laut KfW Research (2026) ist die Suche nach ersten praxistauglichen Anwendungen ein zentrales Hindernis im Mittelstand [2].

Was kostet eine KI-Beratung?

Pauschale Preise sind nicht seriös, weil der Aufwand stark variiert. Einfluss haben die Zahl der Prozesse und Abteilungen, die Datenlage, die Zahl anzubindender Systeme, der Bedarf an Workshops und Schulung sowie ob Umsetzung begleitet wird. Verlangen Sie ein Angebot mit klar beschriebenen Ergebnissen und Meilensteinen.

Wie läuft eine KI-Beratung ab?

Üblich sind Zielgespräch, Bestandsaufnahme von Prozessen und Daten, Bewertung und Priorisierung der Anwendungsfälle, Roadmap mit Pilot sowie Übergabe der Ergebnisse. So gehen auch wir vor: Zuerst klären wir, wo KI nutzt, dann, wie sie sicher in Ihre Abläufe passt.

Quellen

Belege und Quellen

7 Quellen anzeigen
  1. Bitkom: Erstmals nutzt Mehrheit der Unternehmen KI (2026). 57 % Nutzung (36 % 2025), Hemmnisse von Nicht-Nutzern (Know-how 85 %, Recht 66 %, Kosten 63 %), Agenten 11 %/29 %; n=603.
  2. KfW Research: KI im Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 554 (2026). 20 % der Mittelständler nutzen KI-Technologie, Sprachgenerierung 14 %, Suche nach praxistauglichen Anwendungen als Hürde; KfW-Mittelstandspanel, gut 5.200 Antworten.
  3. KfW Research: KI im Mittelstand, Fokus Volkswirtschaft Nr. 533 (2026). Rund 780.000 Unternehmen, Fünffaches seit 2016 bis 2018, 36 % bei Großen (50+ Beschäftigte) gegenüber 19 % bei Kleinen; Hindernisse: Fachkräfte, Zeit, Daten.
  4. Eurostat, Statistics Explained: Use of artificial intelligence in enterprises (2025). 19,95 % der EU-Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzen KI; Großunternehmen 55,03 %.
  5. Europäische Kommission: AI literacy: Questions and answers (2026). Artikel 4: Maßnahmen zur Förderung von KI-Kompetenz, kein Zertifikat erforderlich.
  6. Europäische Kommission: AI Act: Regulatory framework for AI (2026). Inkrafttreten 1. August 2024, gestaffelte Anwendung, angepasste Fristen für Hochrisiko-Systeme.
  7. EUR-Lex, Amtsblatt der EU: Verordnung (EU) 2024/1689 (Verordnung über künstliche Intelligenz) (2024). Rechtstext, angenommen am 13. Juni 2024, veröffentlicht am 12. Juli 2024.

Nächster Schritt

Wir beraten Sie zu KI-Beratung

Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage und Ziel und zeigen, welche Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.

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