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Online-Shop erstellen lassen: Von der Idee zum startklaren Shop
Von der ersten Idee bis zum fertigen Shop, startklar für den Verkauf.
Einen Online-Shop zu erstellen heißt, Sortiment, Preise, Zahlung und Versand in einer Plattform abzubilden und mit ERP, Zahlungsanbietern und Rechtstexten zu verbinden. Der Weg führt über Konzept, Systemwahl, Umsetzung, Datenübernahme, Test und Start. Ob Baukasten, Shopify oder Eigenentwicklung passt, hängt von Sortiment, Schnittstellen und Wachstum ab. Für Geschäftskunden kommen Preislisten und Kundenkonten hinzu.
Überblick
Was bedeutet es, einen Online-Shop erstellen zu lassen?
Wer einen Online-Shop erstellen lässt, entscheidet nicht nur über eine Website, sondern über Prozesse: Wie kommen Produktdaten in den Shop, wie fließen Bestellungen ins ERP, wie bezahlen Kunden, und wie wird der Shop gefunden? Gerade im Mittelstand scheitern Projekte seltener am Design als an ungeklärten Daten und Schnittstellen.
Diese Seite erklärt den Ablauf, die wichtigsten Bausteine, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Faktoren, die die Kosten bestimmen. Sie richtet sich an Geschäftsführer sowie Marketing- und Vertriebsleiter. Die Quellen sind auf dem Stand Oktober 2026, rechtliche Hinweise ersetzen keine Fachberatung.
Einen Online-Shop erstellen zu lassen bedeutet, ein Projektteam mit Konzept, Aufbau, Anbindung und Start eines Verkaufskanals zu beauftragen. Das Ergebnis ist ein laufender Shop, der Produkte präsentiert, Bestellungen annimmt, Zahlungen abwickelt und Daten mit Ihren Systemen austauscht. Die Vorarbeit entscheidet über die Tragfähigkeit des Projekts.
Baukasten, Shopify oder Eigenentwicklung?
Baukästen eignen sich für kleine Sortimente mit einfachen Abläufen. Eine Plattform wie Shopify passt, wenn Wachstum, Schnittstellen und B2B-Funktionen wichtig werden. Eine Eigenentwicklung kommt infrage, wenn Prozesse sehr speziell sind, bedeutet aber dauerhaften Wartungsaufwand. Diese Einordnung ist eine unidexx-Einschätzung und kein Marktvergleich.
Eigener Shop oder Marktplatz?
Beides schließt sich nicht aus. Laut Bitkom (2026) nutzen 78 % der befragten Händler Marktplätze, 2023 waren es 69 % [2]. Nach Angaben des Handelsverbands Deutschland (HDE) liefen 2025 zugleich 56,7 % der Onlineumsätze über Plattformen [1]. Der eigene Shop bleibt die Basis für Kundendaten, Preisgestaltung und Markenauftritt.
Onlinekauf ist Alltag. Laut Bitkom (2026) haben 96 % der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten online gekauft oder gebucht, 36 % mindestens einmal pro Woche [2]. Der HDE berichtet für 2025 einen Online-Umsatz von 92,3 Milliarden Euro netto (plus 3,9 %) und erwartet für 2026 plus 4,3 % [1].
Bei der Zahlung zählt die Auswahl. Die EHI-Studie Online-Payment 2026 weist für 2025 folgende Anteile am Online-Umsatz aus: PayPal 28,7 %, Rechnungskauf 26,1 %, Lastschrift 14,4 % und Kredit- oder Debitkarten 13,7 % [3]. Der Rechnungskauf ist damit auch im Endkundengeschäft ein relevanter Faktor.
Viele Warenkörbe werden nicht abgeschlossen. Das Baymard Institute nennt aus 50 Studien eine durchschnittliche Abbruchrate von 70,22 % [4]. Als Gründe geben Käufer, die nicht nur stöbern wollten, unter anderem zu hohe Zusatzkosten (40 %), erzwungene Kontoerstellung (18 %) und einen zu langen Checkout (17 %) an.
Stand heute
Online-Shop erstellen 2026: Markt und Kundenerwartungen
Shop-Erstellung
Welche Bausteine gehören in einen Online-Shop?
Ein Online-Shop besteht aus Produktdaten, Navigation und Suche, Warenkorb, Checkout, Zahlungs- und Versandanbindung, Rechtstexten sowie Tracking und Sichtbarkeitsmaßnahmen. Jeder Baustein muss zu Ihrem Geschäftsmodell passen. Für den B2B-Verkauf kommen Kundenkonten, Preislisten und Zahlungsziele hinzu.
- Produktdaten: vollständige Titel, Attribute, Bilder und Datenblätter, idealerweise aus einer zentralen Quelle.
- Suche und Navigation: Filter und Kategorien, die der Sprache der Kunden folgen.
- Checkout: wenige Schritte, klare Gesamtkosten, Gastbestellung wo möglich.
- Zahlung und Versand: die Verfahren, die Ihre Zielgruppe nutzt, sauber angebunden.
- Rechtliches: Informationspflichten, Datenschutz, Barrierefreiheit und Widerruf.
Wie schnell muss ein Online-Shop laden?
Google nennt für die Ladeleistung als guten Wert einen Largest Contentful Paint von höchstens 2,5 Sekunden, für die Interaktivität einen INP von höchstens 200 Millisekunden und für die visuelle Stabilität einen CLS von höchstens 0,1, jeweils am 75. Perzentil der Seitenaufrufe [5]. Die Werte lassen sich in der Search Console prüfen.
Wie wird der Shop in Google und KI-Antworten gefunden?
Strukturierte Produktdaten helfen Google, Produktinformationen in Suchergebnissen reichhaltiger darzustellen. Google dokumentiert dafür Product snippets und Merchant listings [6]. Saubere Daten nutzen auch KI-Systemen, mehr dazu unter GEO und SEO.
Für Shops mit Verbraucherkontakt gelten zusätzliche Pflichten. Die folgenden Hinweise sind eine neutrale Orientierung und keine Rechtsberatung. Weitere Punkte wie Datenschutz, Preisangaben und Informationspflichten sollten Sie mit Ihrer Rechtsberatung klären.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025. Laut IHK Gera erfasst es den E-Commerce, der sich auch an Verbraucher richtet; rein geschäftliche B2B-Shops fallen nicht darunter, und für Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme gibt es eine Ausnahme [7].
Seit dem 19. Juni 2026 ist bei Verbraucherverträgen im Fernabsatz, die über eine Online-Benutzeroberfläche geschlossen werden, ein Widerrufsbutton bereitzustellen, sofern ein Widerrufsrecht besteht [8]. Für den B2B-Verkauf gilt zudem: Unternehmen müssen seit 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können, beim Ausstellen enden die Übergangsfristen schrittweise bis 2028 [12].
Shop-Erstellung
Welche rechtlichen Punkte gelten für einen neuen Online-Shop?
Shop-Erstellung
Was kostet es, einen Online-Shop erstellen zu lassen?
Die Kosten hängen vom Umfang ab, eine seriöse Zahl gibt es erst nach einer Analyse der Anforderungen. Wir nennen deshalb Einflussfaktoren statt Preisen. Entscheidend sind meist Anzahl und Qualität der Produktdaten, die Zahl der Schnittstellen und der Aufwand für die Datenübernahme.
Weitere Faktoren sind Preislogik und Kundengruppen, Zahlungs- und Versandverfahren, Design und Individualisierung, der gewählte Plattform-Tarif, Mehrsprachigkeit sowie Schulung und laufender Betrieb. Bei Shopify hängt der Funktionsumfang für B2B vom Tarif ab; so sind direkte Unternehmenskataloge laut Shopify Help Center Plus vorbehalten [10].
Begriffe
Wichtige Begriffe einfach erklärt
Die wichtigsten Fachbegriffe, kurz und verständlich erklärt.
Headless-Commerce
Eine Architektur, bei der die Shop-Logik und die sichtbare Oberfläche getrennt sind. Sie erlaubt freiere Gestaltung, erhöht aber den Entwicklungs- und Wartungsaufwand gegenüber einem klassischen Shop.
ERP-Anbindung
Der automatische Datenaustausch zwischen Shop und Warenwirtschaft, zum Beispiel für Preise, Bestände, Aufträge und Rechnungen. Sie vermeidet doppelte Pflege und Medienbrüche.
Checkout
Die Bestellstrecke vom Warenkorb bis zur Bestätigung. Hier werden Adresse, Zahlart und Versand abgefragt. Ein klarer, kurzer Checkout senkt Kaufabbrüche.
Kaufabbruch
Ein Besucher legt Produkte in den Warenkorb, schließt den Kauf aber nicht ab. Das Baymard Institute nennt im Schnitt rund 70 Prozent der Warenkörbe.
Produktdaten
Alle Angaben zu einem Artikel: Titel, Beschreibung, Attribute, Preise, Bilder und Dokumente. Ihre Qualität bestimmt Suche, Filter, Sichtbarkeit und Retourenquote.
Strukturierte Daten
Maschinenlesbare Auszeichnung auf der Seite, die Suchmaschinen und KI-Systemen sagt, was Preis, Verfügbarkeit oder Name eines Produkts ist. Sie ist Voraussetzung für erweiterte Darstellungen.
Core Web Vitals
Googles Messgrößen für Ladeleistung, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite: LCP, INP und CLS. Sie zeigen, wie Nutzer die Geschwindigkeit tatsächlich erleben.
Rechnungskauf
Der Kunde erhält die Ware und zahlt danach per Rechnung. Im B2B ist er Standard, im Endkundengeschäft laut EHI-Studie mit 26,1 Prozent des Online-Umsatzes 2025 stark verbreitet.
Ein Online-Shop macht Standardbestellungen unabhängig von Vertriebszeiten möglich. Laut Gartner (2025) bevorzugen 61 % der B2B-Käufer insgesamt einen Einkauf ohne Vertriebsmitarbeiter [11]. Bei Fragen zur Passung eines Produkts suchen sie weiterhin das Gespräch. Ein Shop übernimmt also das Standardgeschäft und lässt dem Vertrieb Zeit für Beratung.
Digitale Vertriebswege sind verbreitet, aber nicht überall Standard. Eurostat nennt für 2024 einen Anteil von 23,59 % der EU-Unternehmen mit E-Sales [9]. Wer Geschäftskunden Preise, Verfügbarkeit und Bestellhistorie online bietet, nutzt einen Vorteil, den viele Wettbewerber noch nicht ausspielen (unidexx-Einschätzung).
Wann lohnt ein gemeinsamer Shop für B2B und B2C?
Wenn Sortiment und Logistik gleich sind und nur Preise und Zahlungsarten abweichen, spart ein System Pflegeaufwand. Wie eine Migration aus einem bestehenden System abläuft, beschreibt Shop-Migration und Plattformwechsel, den Kundenbereich nach der Bestellung das B2B-Kundenportal. Die Details zum gemeinsamen Shop beschreiben wir auf der Seite B2B-Shop und B2C-Shop in einem System. Für Priotech Industrie hat unidexx einen B2B- und B2C-Shop mit Shopify-Migration, ERP-Anbindung, SEO, GEO und Google Ads umgesetzt, das Projekt erzielte plus 320 % Umsatz.
Warum es wichtig ist
Warum ein eigener Online-Shop im B2B wichtig ist

Vorgehen
So gehen wir bei unidexx vor
Fünf Schritte, die aufeinander aufbauen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Ziele, Zielgruppen und Sortiment analysieren
Wir klären Geschäftsmodell, Zielgruppen, Sortiment und vorhandene Systeme. Daraus ergeben sich Anforderungen und eine begründete Empfehlung für die Plattform, bevor technische Entscheidungen fallen.
Struktur, Design und Datenkonzept festlegen
Wir planen Informationsarchitektur, Nutzerführung und Layout und definieren den Datenfluss zu ERP und CRM. So steht vor dem Aufbau fest, welches System welche Daten führt.
Shop entwickeln
Wir bauen den Shop auf Basis von Shopify, richten Frontend und Systemeinstellungen für den Kaufprozess ein und binden Warenwirtschaft, Zahlungsanbieter und Versanddienstleister an.
Daten übernehmen und testen
Wir übertragen Produkt-, Kunden- und Bestelldaten und prüfen alle Funktionen vor dem Start: Bestellstrecke, Preisregeln, Schnittstellen, Rechtstexte und Darstellung auf mobilen Geräten.
Starten und Sichtbarkeit aufbauen
Nach dem Livegang begleiten wir den Betrieb und die Sichtbarkeit über SEO, GEO und Google Ads. Anhand realer Nutzungsdaten verbessern wir Inhalte, Suche und Checkout laufend.
Ausblick
Ausblick: Wie sich der Aufbau von Online-Shops entwickelt

Wir trennen belegte Entwicklungen von unserer Einschätzung.
Was ist belegt?
Der Onlinehandel wächst weiter: Der HDE erwartet für 2026 ein Plus von 4,3 % [1]. Die Rechtslage verschärft sich spürbar, Barrierefreiheit seit 2025, Widerrufsbutton seit Juni 2026 und E-Rechnung bis 2028 [7][8][12]. Laut Bitkom (2026) sehen 87 % der befragten Händler die Digitalisierung als Chance, 89 % nennen den hohen Aufwand für Datenschutz und Datensicherheit als Herausforderung [2].
Was ist unidexx-Einschätzung?
Wir erwarten, dass saubere Produktdaten und klare Inhalte wichtiger werden, weil Kunden zunehmend über KI-Assistenten recherchieren. Ein Shop wird damit nicht nur für Besucher, sondern auch für Maschinen gebaut. Zahlen zur Wirkung auf Umsatz liegen uns dafür nicht vor.
Leistungen
Unsere Leistungen rund um Online-Shops
Das übernehmen wir für Sie, einzeln oder als Paket.
Konzeption und Design
Zielgruppen- und Marktanalyse, Struktur und Nutzerführung, visuelles Design und ein System- und Datenkonzept als Fundament.
Mehr erfahrenShop-Entwicklung auf Shopify
Frontend- und Backend-Entwicklung, Konfiguration des Kaufprozesses sowie Anbindung von ERP, CRM, Zahlung und Logistik.
Mehr erfahrenB2B- und B2C-Shops
Ein System für Privat- und Geschäftskunden mit eigenen Preisen, Zahlungsarten und Sichtbarkeit je Kundengruppe.
Mehr erfahrenMigration bestehender Shops
Strukturierte Übernahme von Kunden-, Produkt- und Bestelldaten mit Weiterleitungen zur Sicherung Ihrer Sichtbarkeit.
Mehr erfahrenB2B-Kundenportal
Persönliche Konten mit Bestellhistorie, Wiederbestellung, Preislisten und Self-Service für Geschäftskunden.
Mehr erfahrenSEO, GEO und Google Ads
Sichtbarkeit nach dem Start: Suchmaschinenoptimierung, Optimierung für KI-Antworten und gezielte Anzeigen.
Mehr erfahrenAnalyseergebnisse
Analyseergebnisse und Studien im Überblick
Die folgenden Kennzahlen stammen aus frei zugänglichen Quellen. Herausgeber und Jahr stehen jeweils dabei.
Online-Umsatz im deutschen Handel 2025
Handelsverband Deutschland (HDE), berichtet im Juni 2026: netto, plus 3,9 % gegenüber dem Vorjahr. [1]
der Verbraucher kauften in zwölf Monaten online
Bitkom Research (2026), Befragung von 1.120 Personen ab 16 Jahren im Herbst 2025. [2]
des Online-Umsatzes 2025 entfallen auf den Rechnungskauf
EHI Retail Institute, Online-Payment 2026. PayPal liegt mit 28,7 % knapp davor. [3]
durchschnittliche Warenkorb-Abbruchrate
Baymard Institute, Auswertung von 50 Studien aus den Jahren 2006 bis 2025. [4]
der B2B-Käufer bevorzugen einen Einkauf ohne Vertriebsmitarbeiter
Gartner (2025), Befragung von 632 B2B-Käufern zwischen August und September 2024. [11]
FAQ
Häufige Fragen zu Shop-Erstellung
Wie läuft es ab, wenn ich einen Online-Shop erstellen lasse?
Der Ablauf umfasst Analyse, Konzept mit Design und Datenfluss, Entwicklung und Anbindung, Datenübernahme mit Tests sowie den Start. Danach folgen Betrieb und Sichtbarkeit. Vor dem Aufbau sollten Produktdaten, Preislogik und Schnittstellen zum ERP geklärt sein.
Was kostet es, einen Online-Shop erstellen zu lassen?
Das lässt sich ohne Analyse nicht seriös beantworten. Einflussfaktoren sind Umfang und Qualität der Produktdaten, Schnittstellen zu ERP und Zahlung, Preislogik und Kundengruppen, Design, Datenmigration, Plattform-Tarif und laufender Betrieb. Wir nennen Preise erst nach einer Anforderungsanalyse.
Welche Plattform eignet sich für einen Online-Shop im B2B?
Das hängt von Sortiment, Preislogik und Systemlandschaft ab. unidexx setzt auf Shopify. Die Plattform bietet laut Hilfecenter B2B-Funktionen wie Unternehmenskonten, Mengenrabatte und Netto-Zahlungsbedingungen, der Umfang hängt vom Tarif ab [10].
Brauche ich für einen Online-Shop eine ERP-Anbindung?
Zwingend ist sie nicht, sie lohnt sich aber ab einer gewissen Menge an Artikeln und Bestellungen. Ohne Anbindung müssen Preise, Bestände und Aufträge doppelt gepflegt werden. Das kostet Zeit und führt zu Abweichungen. Welche Daten das ERP führt, klären wir im Konzept.
Welche Zahlungsarten sollte ein Online-Shop anbieten?
Das richtet sich nach Zielgruppe. Laut EHI-Studie Online-Payment 2026 entfielen 2025 auf PayPal 28,7 % und auf Rechnungskauf 26,1 % des Online-Umsatzes, auf Lastschrift 14,4 % und auf Karten 13,7 % [3]. Im B2B kommt der Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel hinzu.
Muss ein neuer Online-Shop barrierefrei sein?
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit 28. Juni 2025 für E-Commerce, der sich auch an Verbraucher richtet. Rein geschäftliche B2B-Shops sind laut IHK Gera nicht erfasst, Kleinstunternehmen sind ausgenommen [7]. Prüfen Sie Ihren Fall mit Rechtsberatung.
Brauche ich einen Widerrufsbutton?
Seit dem 19. Juni 2026 ist bei Verbraucherverträgen im Fernabsatz über eine Online-Benutzeroberfläche ein Widerrufsbutton bereitzustellen, sofern ein Widerrufsrecht besteht [8]. Für rein geschäftliche Verträge macht die Quelle keine Aussage. Lassen Sie die Umsetzung rechtlich prüfen.
Wie lange dauert es, einen Online-Shop zu erstellen?
Die Dauer hängt von Datenqualität, Zahl der Schnittstellen, Umfang des Designs und Abstimmungsaufwand ab. Eine Aussage ist erst nach dem Konzept möglich. Pauschale Fristen sind nicht seriös, weil sich Projekte in Umfang und Systemlandschaft stark unterscheiden.
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Online Shops & KundenportaleAlle Leistungen im ÜberblickBranchen
Aus dem Blog
Quellen
Belege und Quellen
12 Quellen anzeigen
- Retail-News, Zahlen des Handelsverbands Deutschland (HDE): HDE Online Monitor 2026: Onlinehandel (Bericht von Retail-News) (2026). Online-Umsatz 2025 von 92,3 Mrd. Euro netto (plus 3,9 %), Prognose 2026 plus 4,3 %, 56,7 % der Onlineumsätze über Plattformen.
- Bitkom: Digitaler Handel in Deutschland (Studienbericht) (2026). Befragung 2025: 96 % der Verbraucher kauften online, 78 % der Händler nutzen Marktplätze, 89 % sehen hohen Aufwand für Datenschutz und Datensicherheit, 87 % sehen Digitalisierung als Chance.
- IT Finanzmagazin, Daten der EHI-Studie Online-Payment 2026: Online-Payment: Rechnungskauf und PayPal weiter dominierend laut EHI-Studie (2026). Anteile am Online-Umsatz 2025: PayPal 28,7 %, Rechnungskauf 26,1 %, Lastschrift 14,4 %, Karten 13,7 %.
- Baymard Institute: Cart Abandonment Rate Statistics (2025). Durchschnittliche Abbruchrate 70,22 % aus 50 Studien; Gründe: Zusatzkosten 40 %, Kontozwang 18 %, langer Checkout 17 %.
- web.dev (Google): Web Vitals (2025). Schwellwerte gut: LCP 2,5 s, INP 200 ms, CLS 0,1 am 75. Perzentil.
- Google Search Central: Product structured data (2025). Product snippets und Merchant listings zur reichhaltigeren Darstellung von Produktinformationen.
- IHK Gera: Barrierefreiheit im Onlinehandel (2025). BFSG ab 28. Juni 2025 für E-Commerce mit Verbraucherbezug; reine B2B-Shops nicht erfasst; Ausnahme für Kleinstunternehmen.
- IHK Braunschweig: Widerrufs-Button verpflichtend seit Juni 2026 (2026). Widerrufsbutton seit 19. Juni 2026 für Verbraucherverträge im Fernabsatz über Online-Benutzeroberflächen.
- Eurostat (Statistics Explained): E-commerce statistics (2025). 23,59 % der EU-Unternehmen hatten 2024 E-Sales (2014: 18,93 %).
- Shopify Help Center: Shopify B2B-Funktionen nach Plan (2026). B2B-Funktionen je Tarif; direkte Unternehmenskataloge, Anzahlungen und Teilzahlungen nur im Tarif Plus.
- Gartner: Gartner Sales Survey Finds 61% of B2B Buyers Prefer a Rep-Free Buying Experience (2025). 632 B2B-Käufer (August bis September 2024), 61 % bevorzugen einen Einkauf ohne Vertriebsmitarbeiter.
- IHK Dresden: Ab 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen (2026). Empfangspflicht ab 1. Januar 2025, Übergangsfristen beim Ausstellen, ab 2028 verbindlich im inländischen B2B-Bereich (Seitenstand 21.04.2026).
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